Projekt_bestinterest_Speyer          bestinterest_Vereinbarkeit_Familie_Beruf

Projekt "bestinterest" - Vereinbarkeit von Familie & Beruf in Unternehmen fördern

 

Das Projekt

"Damals hieß es Beruf oder Familie - heute ist Beruf und Familie angesagt."

Die diag gGmbH bietet mit dem Projekt "bestinterest" eine Unternehmensberatung zur Förderung familienfreundlicher Personalpolitik an. Diese wird von der Europäischen Union unterstützt und ist in der Projektphase kostenfrei. 

 

Zielgruppe und Ziel

  • Kleinunternehmen und Organisationen mit bis zu 50 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und deren Beschäftigte in einer Familienphase (Elternzeit und Pflege).
  • Unser Ziel ist eine reibungslose und schnelle Rückkehr der Arbeitnehmerinnen in das Unternehmen.

 

Mit "bestinterest" profitieren beide Seiten: Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeber/innen

  • Wichtige Informationen zu gesetzlichen Vorgaben und passgenaue Vorschläge
  • Unterstützung bei der praxisorientierten Umsetzung
  • Stetige Ansprechbarkeit im Wiedereingliederungs- und Betreuungsprozess
  • Beratung und Begleitung Ihrer Mitarbeiterinnen rund um die Themen Elternzeit und Pflege: Coaching, Informationsmaterial, Netzwerktreffen

 

Wir beraten Sie: Direkt vor Ort, in Speyer und Umgebung. Hand in Hand gelingt es, Familienphasen kurz zu halten - für den gemeinsamen Erfolg!

Sie haben Fragen? Rufen Sie uns an!

 

NEU! "Arbeit und Kind lassen sich wieder vereinbaren!" - Kostenfreie Q+H-Kurse/Quartiersmensa für Frauen aus Speyer HIER

 

Aktueller Flyer bestinterest

Übersicht Beratungsregister für Unternehmen als pdf-Download

Übersicht Beratungsregister für Arbeitnehmerinnen als pdf-Download

 

Ansprechpartner

Claudia Müller/Sibylle Rösner

Tel.: 06232/68 75 272

Fax: 06232/98 03 482

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Logoleiste

Das Projekt "bestinterest" wird gefördert im Rahmen der Bundesinitiative "Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft". Dieses Programm wurde vom  Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) entwickelt. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.