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Pflege von Angehörigen - "Tipps"

Sie haben eine Arbeitnehmerin, die vor der Herausforderung steht, die Pflege eines Angehörigen und den Beruf zu vereinbaren? Sie möchten als Arbeitgeber/in unterstützen, wissen aber nicht wie?

Von uns erhalten Sie wichtige Informationen aus einer Hand. Wir beraten Sie als Arbeitgeber/in oder direkt Ihre Mitarbeiterin zu folgenden Themen:

 

  • "Die ersten wichtigen Schritte": Was ist in welcher Reihenfolge zu machen, wenn ein Angehöriger ein Pflegefall wird? Das können Sie sich gleich bei uns downloaden (siehe pdf).
  • "Eckdaten": Informationen rund um die Fragen zur Pflegekasse und ihren Leistungen, wie z.B. Pflegestufen, Pflegegeld, Pflegesachleistung.
  • "Unterstützung": Wie kann der Arbeitgeber, die Arbeitgeberin in einer solchen Situation die Mitarbeiterin unterstützen?
  • "Möglichkeiten der Pflege": Die Versorgung für den Pflegebedürftigen und die Entlastung für den Pflegenden müssen gleichzeitig gewährleistet sein. Neben den Pflegediensten gibt es Nachbarschaftsvereine, die für wenig Geld praktische Hilfen im Alltag anbieten. Fragen Sie uns nach den Anlaufstellen und Möglichkeiten.
  • "Fehler vermeiden": Was ist zu beachten, wenn der Medizinische Dienst kommt, um die Pflegeeinstufung vorzunehmen?
  • "Steuer- und Freibeträge": Was lässt sich steuerlich geltend machen? Zwar zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung einen Anteil häuslicher Pflege, die gesamten Kosten werden dadurch jedoch selten abgedeckt, denn das Pflegegeld liegt derzeit bei maximal 685 Euro (700 Euro ab 2012) im Monat. Dazu kommen weitere Leistungen wie die Sachleistungen. Oft noch nicht genug, wenn z.B. ein Familienmitglied die Arbeitszeiten für die Pflege einschränkt.

 

Pflegezeit wichtige Schritte als pdf-Download